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# Dancing into danger.

Und ein Leben geprägt von Schmerz. Jeden Tag, jede Nacht. Sekunde und Minute. Mein Kopf, so leer. Stechen, überall. Rücken, Bauch, Lunge und Herz. Keiner kann mir helfen - ich selbst ? Nein. Niemand. Der Schmerz ist ein ständiger Begleiter, mal versteckt im Hintergrund und mal offensiv und gefährlich. Es bringt mich um. In meinem Kopf ist es nicht schwarz, nicht durchsichtig .. in meinem Kopf ist nichts. Nicht zu beschreiben. Keiner könnte es. Man muss es fühlen um zu wissen, wovon ich rede. Und jeden Tag denke ich darüber nach, meinen sterbenden Körper irgendwo hinzulegen und nie wieder aufzustehen. Es macht mich kaputt. Und nur sie können mich irgendwie davon abhalten. Es wäre egoistisch. Nicht mehr aufzustehen. Nie mehr. Ich kann sie nicht alleine lassen, keinen von ihnen.
1.3.09 01:01


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So einfach ist es also. Du drehst dich um und machst einen Schritt, und noch einen .. und vielleicht noch einen ? Wegrennen. Und dann bist du frei, frei von Allem. Bloß in der Realität bist du nicht mehr. Aber sie tut es auch. Sie hat sich auch einfach umgedreht und ist gegangen, bis ich sie nur noch als kleinen Punkt in der Entfernung sah. Und heute macht sie einen Schritt, und den nächsten .. und noch einen.
1.3.09 20:53


# Kopfsache.

Es ist das Gefühl, welches nicht schwinden will. Welches sich in mein Herz geschlichen, und dort festgebissen hat. Nachts greift es an, wenn ich nicht aufpasse. Es ist eine Kopfsache, und mein Gehirn spielt mir den Streich. Ich kann nicht vergessen und nicht ignorieren, was da vor geht. Das es mich verrückt macht und mir Schmerzen bereitet. Es ist nichts Schlimmes, nichts Ernstes. Einfach eine Kopfsache.
2.3.09 16:56


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