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# Ätzend.

Wenn ich träume, habe ich manchmal das Bedürfnis nicht aufwachen zu wollen.
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Es ist widerlich, wie du dich in meinem Kopf festgebissen hast. Ich will einfach nur, dass du loslässt, dass der Gedanke an dich verschwindet. Ich will dich nicht so nah an mich heran lassen, aber dafür ist es zu spät. Du weißt alles, du kennst alles, im Moment bist du alles - alles, an das ich denken kann.
1.5.11 01:05


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# Hin und Her.

Es ist so merkwürdig, wie du mir in manchen Momenten pas du tout nicht aus dem Kopf gehen willst, und mir in anderen Momenten nicht einmal der Gedanke, an den Gedanken von dir, in den Sinn kommt.
1.5.11 21:17


# "we just wanna make the world dance."

Den folgenden Eintrag widme ich zwei, mir wichtigen, Personen.
Zuerst will ich dir danken. Ich weiß nicht, wie ich es richtig ausdrücken soll, aber ich möchte dir dafür danken, dass du unbewusst für mich da bist. Dafür, dass ich mit dir lachen kann und mit dir gute, aber auch schlechte, Laune haben kann. Für die Stunden, die du lebenswert machst, und letztendlich auch dafür, dass du mir in den letzten Wochen die Chance gegeben hast, dich an mein Herz heranzulassen.
Als nächstes würde ich dir gerne danken, dafür, dass du immer noch da bist. Dass du mir zuhörst und mich zum lächeln bringst, selbst wenn jegliche Hoffnung darauf verloren scheint. Dafür, dass wir es in den letzten Wochen geschafft haben wieder ein Stück wir zu werden. Du bist einer der besten Menschen, die in mein Leben treten konnten.
Ihr beide seid unglaublich und ich liebe es mit euch zu sein. In jeder Sekunde und in jeder Laune. Ihr seid wundervoll - ohne euch wäre Philosophie unerträglich für mich.
2.5.11 19:43


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