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# Ich will nur dich.

Es ist ein unglaubliches Chaos in meinem Kopf. Du bist überall und nirgendwo. Ich weiß nicht, wie ich es erklären soll. Ich vermisse dich, in so vielen Situationen. Wenn ich mit ihr bin, wenn ich alleine bin. Ich sitze neben ihr, machs mir bequem und lehne mich bei ihr an. Ich küsse sie auf die Wange und sie geht mir mit ihrer Hand durchs Haar, wir reden und lachen zusammen und wir sind uns mental so nah und trotzdem bist da nur du. Ich denke an dich, wie all das mit dir ist -war- ich stelle mir vor du wärst an ihrer Stelle um diese Angespanntheit weg zu bekommen. Wenn ich alleine bin will ich, dass du da bist, dass du mich in den Arm nimmst, dass du einfach neben mir liegst und ich deinen Arm mit meinen Fingern berühren kann, nur um zu wissen, dass du da bist. Wie ich es so oft schon getan hab. Wenn ich Paare sehe, händchenhaltend, küssend, überall bist du. In meinem Kopf, als hättest du dich dort rein gefressen und festgeklammert. Wenn er über ihn redet, spielen sich all die Situationen in meinem Kopf ab, die wir zusammen hatten. All die Bilder kommen hoch. Du bist das Beste, was ich habe, aber irgendwie habe ich dich ein Stück weit aufgegeben. Ich weiß nicht, ob ich es wieder hinbekomme. Dieses Gefühl, diese innere Ruhe, die ich bei dir hatte. Ich weiß nicht, ob ich dich irgendwann wieder anschauen kann ohne das Bedürfnis zu haben direkt danach wieder weg zu schauen. Ich weiß nicht, ob ich wieder bei dir sein will, denn immer wenn wir aufeinander treffen will ich weg. Weit weg. Mir fehlen die Worte, in mir drin ist alles kalt und tot und alles fühlt sich so falsch an in deiner Nähe.
1.5.12 00:36


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# "So wirst du immer nur das Alphaweibchen in einer Polygynie sein."

"Beziehungen sind wie Motorboote."
"Wie meinst du das?"
"Na ja, es gibt immer einen der lenkt und einen der die Funktion des Motors übernimmt. Wer bist du? Der, der lenkt oder der Motor?"
"Ich würde sagen der Motor.."
"Richtig. Du gibst dem Boot die Energie, die Kraft. Du treibst das ganze Ding vorwärts, während er oben sitzt und das Boot bloß lenkt."
"Aber das heißt doch, dass die ganze Beziehung von mir abhängt."
"So ist es doch auch. Er lässt sich tragen. Du gibst immer mehr Kraft und er kann das Boot hin lenken, wo er will. Ob an einen Strand oder in eine Bucht oder auf offene See, du gibst die Kraft und lässt dich von ihm lenken."
"Aber das ist doch schlecht."
"Ja, allerdings. Aber er lässt sich nicht nur von dir tragen und lenkt das Boot, nein. Er läd auch immer mehr Gäste darauf ein. Er läd all diese Mädchen ein, so dass es für dich immer schwerer wird das Boot anzutreiben. Du gibst immer mehr Kraft, legst immer mehr Energie in das Boot. Trotzdem bleibt es bei seiner Geschwindigkeit."
"Was ist mit Beziehungen die gut laufen? Ohne Fremdgehen, meine ich."
"Da wechseln die beiden sich ab. Wenn die Energie des Motors zur Neige geht werden Plätze getauscht. Jeder lenkt mal und jeder gibt mal Kraft. Wechselwirkung, verstehst du? Nur zusammen kommen sie voran. Aber bei euch beiden liegt das Ganze bei dir."
"Wie kann ich das ändern?"
"Bring das Boot zum Stillstand. Dann wird sich zeigen, ob er dich ans Steuer lässt und den Motor wieder in Gang bringt oder ob er von Bord geht." 
2.5.12 21:42


# ..

Ich bin sauer. Und enttäuscht.
5.5.12 15:22


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