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# Jede Sekunde.

Meine Gedanken sind voll davon. Voll von dir. Voll von den schmutzigen Dingen, die wir tuen. Überall auf meinem Körper brennen die Stellen, an denen du mich berührst - mich küsst. Ich spüre dich überall. Wie du auf mir sitzt, mein Shirt hochschiebst. Wie deine Haut meine streichelt. Wie du dich bewegst und wir uns küssen. Deine Lippen treffen meine und in meinem Körper explodiert ein ganzes Feuerwerk. Mir wird nicht einfach warm, nein. Mir wird heiß. Ich scheine innerlich zu verbrennen. Deine Küsse bedecken meinen Körper, du berührst mich überall. Unsere Körper werden zu einem einzigen. Du bist so nah, dass ich deinen Atem spüren kann. Du bist warm und weich. Du legst deinen Körper auf meinen, ich schlinge die Arme um dich und rieche deinen Geruch. Ich sauge ihn in mir auf. Wir sind Eins.
7.7.14 20:24


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# Weg von der ganzen Scheiße, nur mit dir.

Ich höre diese Wörter, diese Sprache. Ich sehe diese Bilder. Das Grün, die Bäume, das Wasser. Seen, Flüsse, Berge - Freiheit. Das Eine passt nicht zum Anderen. Trotzdem kann ich nicht mehr Atmen. Meine Kehle fühlt sich an, als hätte jemand seine Hand daran gelegt und würde sie zu drücken. Ich will zurück. Gott verdammt, ich will zurück. Ich will leben. Ich will frei sein.
15.7.14 13:40


# Es sind nur Bäume, doch sie erinnern mich an Freiheit.

Mein Füße tragen mich über diesen Boden, als wäre es Gewohnheit. Denkt man an die Zeit zurück ist es das vielleicht auch. Im Wald ist es still. Nichts erinnert mehr an uns. Nur ich kann ganz unterschwellig unsere Stimmen hören. Unser Lachen, unsere Freundenschreie, unsere Geheimnisse, welche wir uns anvertrauen. Ich höre jeden Hammerschlag auf die Nägel, die sich langsam in die Bäume bohren. Ich höre das Geraschel der Blätter, das Brechen der Zweige auf denen wir stehen. Ich erinnere mich an jeden einzelnen Tag zurück. An all die guten und an all die schlechten Momente, die wir hatten. Ich sehne mich zurück in diese Zeit, versuche die Erinnerung aufrecht zu erhalten. Wir haben keine Spuren hinterlassen. Vielleicht ein paar alte Nägel, die in den Bäumen rosten, aber niemand weiß, dass wir dort waren. Nur die Luft, die Blätter, der Boden. All die kleinen Dinge, aus denen ich die Erinnerungen aufsauge. Nicht einmal der Feldweg ist noch zu sehen - als wären wir nie da gewesen. Ich frage mich, ob es den alten Komposthaufen noch gibt, der mich an eine unbeschwerte Zeit erinnert. Die angesägten Äste versetzen mir einen Stich ins Herz. Diese Bäume bedeuten mir nichts und trotzdem erinnere ich mich daran sie immer angesehen zu haben. Wir lagen mit dem Rücken auf der Wiese, es waren heiße Sommertage, wir waren Kinder wie andere auch, wir haben gelacht, geweint, gespielt, gerauft und wir haben an heißen Sommertagen beobachtet wie genau diese abgesägten Äste sich im Wind neigen. Gehört wie die Blätter rascheln. Diese Tage haben Freiheit bedeutet, Unbeschwertheit, Freundschaft - Leben.
19.7.14 17:19


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