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# Das alles ist nie passiert.

Damals sind wir an unserer Freundschaft zerbrochen. An unserer Liebe füreinander. Keine Liebe wie man sie kennt. Keine Liebe, welche die Bedeutung des Wortes "Liebe" ausdrücken könnte. Nein, eine Liebe, die niemand verstanden hat, niemand versteht, niemand jemals verstehen wird. Nicht einmal ich. Ich weiß nicht, manchmal fühlt es sich an, als wäre das alles gar nicht real, als wäre das alles nie passiert. Als wären diese Erinnerungen in meinen Kopf geschlichen, weil irgendjemand sie durchlebt hat. Aber dieser Jemand bin nicht ich, nein. Ich erinnere mich nur noch an Bruchstücke. An die schlechten und guten Momente, aber besonders an die Schlechten. An den Hass, den Streit, die Küsse, die es niemals hätte geben dürfen, die negativen Gefühle. Ich sehe alles genau vor mir und gleichzeitig verschwimmt die Erinnerung immer weiter in meinem Kopf. Heute kann ich euch nicht mehr hassen. Ich kann euch nicht für eure Taten oder Worte hassen, nein, ihr seid mir einfach gleichgültig. Diese Gleichgültigkeit brennt in meinen Adern, sie reißt mir ein Loch ins Herz. Ein Loch, das sich anfühlt als würde der Rand einfach abfaulen, ihr seid wie totes Gewebe, was von meinem Körper einfach abgestoßen wird.
9.8.14 18:54


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# Zweitausendundacht.

Ich lese all diese alten Eintrage, die Worte, die ich damals als 'am besten passend' befunden habe. Texte, die meine Vergangenheit wiederspiegeln und merke, dass ich erwachsener geworden bin, reifer. In mein Leben ist etwas Ruhe eingekehrt, alte Probleme ließen sich lösen und neue sind dafür hinzugekommen. Trotzdem gibt es Dinge, Wünsche, Gefühle und Worte die immer noch bestehen. Die geblieben sind. Die bleiben werden.
14.8.14 11:09


# Story

"Aber anstatt mich herauszufordern kam Emily plötzlich auf mich zu, nahm mein Gesicht zwischen ihre Hände und küsste mich. Sie küsste mich so, wie sie Leon geküsst hatte. Leidenschaftlich, intensiv, fast aggressiv. Sie drückte mich auf die Matratze und ich rutschte ein Stück nach oben, so dass ich mit dem Kopf auf dem Kissen lag. Ich öffnete die Knöpfe ihrer schwarzen Bluse und zog sie ihr über die Schultern. Sie hörte dabei nicht auf mich zu küssen, öffnete den Knopf meiner Hose und riss mich an meinem Oberteil zu ihr nach oben. Sie saß auf mir drauf, zog mir das Oberteil über den Kopf und drückte mich sofort wieder aufs Bett. Ihre Hände strichen über meinen Bauch, ihre Fingernägel bohrten sich leicht in ihn hinein.

Sie hatte noch ein Top an, das ich ihr über den Kopf zog. Dann sah sie mich an. Ihre Augen sprangen zwischen meinen hin und her, sie legte ihre Hand an meine Wange und streichelte mir mit dem Daumen über die Lippen und den Nasenrücken. Fuhr meine Augenbraun nach und küsste mich ganz sanft auf den Mund. Ihre Zungenspitze berührte meine – sie tanzten langsam umeinander und dann küsste sie meine Wange, mein Kinn. Drückte meinen Kopf ein wenig zur Seite, küsste meinen Hals, ließ ihre Zungenspitze ganz sanft bis zu meinem Ohr gleiten.  

Sie küsste sich von meinem Hals, über mein Dekolleté bis zu meinem Bauch.

Bevor sie weiter machen konnte drehte ich sie auf den Rücken. Jetzt saß ich auf ihr. Ich strich ihr die Haare aus der Stirn und küsste ebenfalls ihren Hals und ihr Dekolleté. Mit meiner Hand fuhr ich unter ihren BH und strich über ihre warme Haut, die sich anfühlte wie Seide. Ich küsste ihren Bauch, berührte sie mit meiner Zungenspitze. Dann öffnete ich ihre Hose und zog sie ihr aus. „Du bist sexy“, war alles, was ich hervorbrachte bevor ich ihre Knie und Oberschenkel küsste. Ich bedeckte ihre Haut mit Küssen bis ich am Rand ihres Slips angekommen war.

Dann schaute ich sie wieder an. Griff nach ihrer Hand und zog sie zu mir, so dass ich ihren BH öffnen konnte. Er glitt langsam an ihr runter, jetzt lag sie vor mir. Fast ganz nackt, ihr wunderschöner Körper. Ich legte meine Hände auf ihre Brüste, streichelte über ihren Bauch. Dann küsste ich sie wieder. Erst ihren Mund, dann ihre Brüste, ihren Bauch, zog den Rand ihres Slips immer weiter nach unten und pflanzte tausende sanfte Küsse auf ihrem Körper.

Bevor ich sie noch weiter ausziehen konnte drückte sie mich von sich runter, auf meinen Rücken. Sie lächelte mich an. Dann küsste sie meinen Mund, berührte mit ihrer Zungenspitze meine Lippe. Sie zog meine Hose aus, berührte ganz sanft meine Beine. Alles in mir kribbelte, ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Sie schob meine Hände über meinen Kopf und strich mit ihren Fingernägeln über meine Arme. Noch mehr Gänsehaut. Dann zog sie mich ebenfalls so zu sich, wie ich es mit ihr getan hatte, um meinen BH auszuziehen. Sie küsste meine Brüste, berührte sie mir ihrer Zunge. Umkreiste meine Nippel mit ihrer Zunge. Dann küsste sie mich vom Bauchnabel abwärts, zog mir meinen Slip aus und schob ihre Hand an die Stelle, an welcher er vorher saß.

Der Sex mit Emily fühlte sich jedes Mal neu an. Immer wieder entdeckten wir neue Sachen, die wir ausprobieren konnten. Sie küsste mich an diesen besonderen Stellen. Ich vergrub meine Hand in ihrem Haar, als ihr Kopf unterhalb meines Bauchnabels war, mein ganzer Körper zuckte. Ich drückte meinen Kopf immer wieder ins Kissen, warf ihn hin und her.

Ihre Finger waren an Stellen, die eigentlich niemand außer ihr berühren durfte. Wir gingen aufs Sofa, auf den Schreibtischstuhl, ans Fenster. Sie brachte meinen Körper zum Beben, brachte mich vollkommen aus der Puste. Ihre Zunge berührte mich fast überall, so dass sich in meinem Körper alles zusammenzog.

Mir wurde heiß und ich konnte nicht anders als mich an ihr festzukrallen.

Andersrum war es genauso. Ich berührte sie mit meinen Fingern, mit meiner Zunge. Sie zuckte, kratze mir über den Rücken, flüsterte mir schmutzige Dinge zu und dann sagte sie: „Ich liebe dich, Baby.“ Für einen kurzen Moment blieb mein Atem stehen. Ich sah sie an und dann zog sie meinen Kopf zu sich und küsste mich mit voller Kraft. Wieder berührten sich unsere Zungen und dann küsste ich sie von ihrem Hals abwärts. Je nachdem, wo ich sie berührte verzog sich ihr Gesicht lustvoll, sie drückte ihren Rücken durch und presste die Lippen aufeinander.

Als sie auf mir saß berührte sie sich, verlangte von mir, dass ich das Selbe bei mir tat. Sie war so verdammt sexy. Sie warf ihren Kopf in den Nacken, bohrte die Fingernägel in meine Beine, nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust. Ihre Zunge umspielte meinen Finger. Ich konnte ihren Körper spüren, die Reaktionen, die das Ganze hervorrief. Andersrum genauso.

Sie war die Einzige, die sowas konnte. Die meinen Körper zum Beben brachte, die mich aus der Puste brachte. Die den Höhepunkt so ausreizen konnte. Dafür liebte ich sie. Sie war einfach unwiderstehlich. Sie hatte mich sowas von in der Hand. Wenn sie mich mit ihren Blicken auszog, wenn sie mich mit ihren Händen auszog. Wenn sie mir das gab, was nur sie mir geben konnte und wenn ich merkte, dass auch nur ich ihr geben konnte, was sie wollte. Wenn ich sie dazu brachte laut zu werden, all diese Dinge zu sagen, die man normal nicht sagt, wenn ihr Körper nicht mehr aufhörte zu zucken, ihre Beine zitterten und ihr Fuß zuckte, so wie er es immer tat."
26.8.14 21:28


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