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# Jeden Tag aufs Neue..

"Früher dachte ich, dass die Leute sich irgendwann verlieben und dann bei dem Menschen landen, zu dem das Schicksal sie verschlagen hat, und das war's dann. Vielleicht stimmt das für den Anfang, aber es stimmt nicht für das hier, nicht für jetzt. Ich habe mich in ihn verliebt. Aber ich bleibe nicht gedankenlos und automatisch bei ihm, weil ich mich dafür entscheide - jeden Tag, wenn ich die Augen aufschlage, jeden Tag, wenn wir uns in Lügen verstricken, streiten oder enttäuschen. Ich entscheide mich immer wieder aufs Neue für ihn, und er entscheidet sich für mich."
10.9.14 20:54


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# Einmal.

Komisch, dieses Gefühl, dass du dich mal nur für mich interessierst. Dass du nicht lachst, wenn ich was sage, sondern einfach zuhörst. Dass wir uns das erste Mal richtig unterhalten können. Ohne, dass jemand anderes dazwischen redet, oder irgendetwas anderes interessanter ist. Und dann beschleicht uns dennoch diese unangenehme Stille.
24.9.14 23:58


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Es ist ein komisches Gefühl sich an den Kopf zu fassen und nur noch nackte Haut zu spüren. Zu wissen, dass über die Hälfte des Kopfes nicht mehr von dem dicken, langen Haar bedeckt wird. Es ist schlimm, ja nahezu grausam, an Spiegel vorbeizugehen. Wenn niemand weiß, woran es liegt, was man tun kann. Wenn einem die Haare zu tausend Stück einfach durch die Finger gleiten und danach zu Boden fallen. Das Gefühl, wenn die Leute dich anstarren. Du weißt, dass man es nicht sehen kann, aber trotzdem fühlst du dich durchschaut. Irgendwie ertappt. Die Leute wissen, dass du unter diesen wenigen Strähnen eine nackte Fläche verdeckst. Verdammt, ich will doch nur wieder Haare haben.
30.9.14 17:14


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