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# egoisten.

"Nein, der Mensch verrät die Sache der Welt, indem er ein Missverhältnis schafft zwischen den Lebensformen und ihrer Bedeutung. Er ist die einzige Spezies, die das tut. Wir werten. Es gibt böse Tiere, wichtige Tiere, nützliche Tiere. Wir beurteilen die Natur nach dem, was wir sehen, aber wir sehen nur einen winzigen Ausschnitt, dem wir übersteigerte Bedeutung beimessen. Unsere Wahrnehmung ist auf große Tiere und auf Wirbeltiere ausgerichtet, und hauptsächlich auf uns selber. Also sehen wir überall Wirbeltiere. Tatsächlich liegt die Gesamtzahl der wissenschaftlich beschriebenen Wirbeltierarten bei knapp 43 000, darunter mehr als 6000 Reptilienarten, zirka 10 000 Vogelarten und rund 4000 Säugetierarten. Demgegenüber sind bis heute fast eine Millionen Wirbellose beschrieben worden, darunter alleine 290000 Käferarten, die damit schon mal alle Wirbeltierarten um das Siebenfache übertreffen."

- Samantha Crowe, der Schwarm

15.1.16 23:32


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# sucht.

Ich glaube, dass weder du, noch ich daran schuld sind, dass wir kaputt gegangen sind. Vielmehr ist es ein grundlegender Unterschied, der zwischen uns besteht. Du warst immer abhängig, wirst immer abhängig sein, während ich Abhängigkeit hasse. Von Menschen, von Orten, von Gegebenheiten. Niemals würde ich mich in eine Abhängigkeit begeben, so wie du es viele Male getan hast, so wie du es bis ans Ende deines Lebens tun wirst. Ich kann dir nichts mehr vorschreiben, kann dir nichts sagen. Du hörst mich nicht mehr und ich dich nicht. Aber es ging eine Sache, die ich weiß, die ich von Anfang an wusste. Er ist nicht der richtige. Es gibt so vieles, was ich dir hätte sagen können, was ich dir vielleicht gerne sagen würde -immer noch- aber was würde das bringen? Was würde das ändern? Du und ich, das ist nicht wie Feuer und Wasser. Gegensätze ziehen sich an. Nein, wir sind eher wie zwei verschiedene Welten. Wir können nicht miteinander. Konnten wir nie. Eher hätten wir uns zerstört, gegenseitig. Aber dennoch gab es mal eine Zeit, in der du mich um meine Zustimmung gebeten hast. Eine Zeit, in der du gesagt hast "wenn du ihn nicht magst, will ich nicht mit ihm zusammen sein" und ja ... Vielleicht warst du abhängiger von mir, als du es je zugeben würdest, aber das war nicht genug. Es hat nicht gereicht um uns ewig aneinander zu binden. Genauso, wie ich nicht gereicht habe um dich zu beschützen. Vor dir selbst, deiner Naivität, deiner Sucht. Deine Sucht nach Menschen, die nicht gut für dich sind, die dich kaputter machen, als du es ohnehin schon warst. Aber so bist du, so wirst du vermutlich immer sein. Aber das ist nicht mehr meine Sache, es ist besser, wie es ist. Gut, dass wir kaputt sind. Ich weine dem keine Träne nach.
23.1.16 00:32


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